Vom Haus der kleinen Hexe und Apfelkeksen

Unser Winterwald ist kontinuierlich gewachsen und es sind noch einige Bäume entstanden. Auch ein paar Tiere sind zugezogen. Mag aber sein, dass es ihnen bei uns doch zu warm war. Jedenfalls sind sie alle wieder schnell verschwunden, kaum, dass sie gesichtet waren.

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Die Buben haben dann noch mit einem gekauften Bausatz das Haus der „Kleinen Hexe“ zusammengeklebt und verziert. Ganz ehrlich, ich habe die Teile in einem Akt mütterlicher Verzweiflung auf den Tisch gelegt und sie machen lassen…tada…. tatsächlich, es steht. Über so Kleinigkeiten, wie Zuckergussspuren über dem ganzen Tisch, muss man dann auch mal stehen. (Ok, ich habe hektisch zu schrubben angefangen. Ihr wisst ja, die Ameisen...)

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Für die Kekse haben wir dieses Rezept verwendet. Statt dem Puderzucker haben wir Apfelzucker verwendet und das macht schon beim Backen einen herrlichen Apfelduft.

Für den Apfelzucker haben wir die Schalen von 6 Äpfeln (von unserem letzten karamellisierten Apfelmus) ca. 2h lang bei 100 Grad im Ofen getrocknet. Die getrockneten Schalen werden zusammen mit einer Prise Piment, einem Teelöffel Zimt, einer Prise Muskat und einer Prise getrocknetem Ingwer gemahlen. Das mengt man dann unter 50g Zucker oder man mahlt den Zucker mit, wenn man es feiner braucht (das ist dann aber optisch nicht so schön). Den Apfelzucker kann man natürlich für allerlei Gebäck verwenden, aber auch so manches Salatdressing rundet er ab.

 

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