Dass Kinder das Zusammenleben mit Ihren Vätern überleben…

….ist mir manchmal ein Rätsel. Weil………

  • Väter immer glauben, dass Kinder trotz winterlicher Temperaturen mal schnell 10 min im Schlafanzug rausgehen können.
  • Väter nie wissen, welche Dosis, welchen Medikaments, welches Kinde gerade wogegen nimmt.
  • Väter in aller Ruhe Zeitung lesen, während das Kind neben ihnen einen Stunt nach dem anderen macht und sich dabei mehrmals fast das Genick bricht. 
  • ganz zu schweigen von den Schmierereien mit Essensresten, die das Kind neben dem lesenden Vater veranstaltet.
  • Väter denken, dass Schokoladeneis so nahrhaft ist, dass das Kind den ganzen Tag nichts anderes mehr braucht und man den Vitaminbedarf im Übrigen gut mit einem Orangensaft (natürlich ohne Wasser) decken kann.
  • Väter denken, dass Kinder am besten einschlafen, indem man sie so lange rumlaufen lässt, bis sie irgendwann von alleine auf dem Teppich einschlafen.
  • Väter glauben, dass Kinder auch den ganzen Tag im Schlafanzug rumlaufen können.
  • Väter glauben, dass man Kinder, die nicht angezogen, gewaschen, gewickelt werden wollen, auch nicht anzieht, wäscht, oder wickelt……Zähne putzen sowieso nicht.
  • Väter glauben, dass sie jetzt all das Spielzeug kaufen können, dass sie früher gerne gehabt hätten
Kinder, die in ihrem Leben keinen präsenten Vater haben, die tun mir dann aber auch wieder leid,
  • weil sie sich tagaus, tagein den Dogmen eines Einzelnen (der Mutter) unterworfen sind.
  • weil sie sicher zu wenig Schokoladeneis bekommen.
  • weil von zwei Eltern meist nur einer total genervt und am Ende ist und der andere das dann schon ausbügelt.
  • weil ich bei dem Gerangel und den Raufereien, die die Jungs scheinbar brauchen, nicht als Sparringspartner herhalten will.
  • weil’s ja auch blöd ist, einen Babysitter zu bezahlen, wenn man mal in Ruhe duschen will.
  • weil ich Null-Ahnung habe, was es heißt, ein Mann zu sein oder zu werden.
  • weil Väter den Elan für Wochenendzauber haben, der der Alltagsmutter manchmal fehlt.
  • weil Väter hoffentlich den Mensch und die Frau hinter der Mutter wahrnehmen und wertschätzen

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